Einverständnis erzielen
Vielleicht stehen Sie einem
Konsens-Prinzip kritisch gegenüber.
Sie glauben, dass es nicht realistisch ist, dass alle im Projekt
einer
Meinung sind. Das glauben wir auch nicht. Und es ist auch nicht nötig,
um trotzdem eine gute Basis für die Zusammenarbeit zu finden.
Was tun wir dann?
Vom Verstehen zum aktiven Einverständnis
Wir arbeiten gemeinsam mit den Verantwortlichen und Projektmitgliedern
in den wichtigen Punkten solange und fragen nach, bis ein klares
Verständnis
der verschiedenen Perspektiven und Ansichten herrscht. Wir bringen diese
Realitäten miteinander ins Gespräch und erarbeiten daraus eine
Gesamtsicht, die alle mittragen können.
Die Transparenz der fachlichen und organisatorischen Fragen und Entscheidungen
ist viel entscheidender dafür, dass man sie mittragen kann, als dass
jeder Punkt der eigenen Sicht darin vorkommt.
Deshalb stellen wir
Verständnis her und lassen
dies in ein
Einverständnis münden, was
die Übernahme eines konkreten und akzeptierten Arbeitsauftrags meint.
Diese Vorgehensweise erreicht eine hohe Arbeitseffizienz für Ihr
IT-Projekt.
Einwände konstruktiv einbinden
Unsere Prinzip meint keine Gleichmacherei. Bedenken und Einwände
können und müssen vorgebracht werden. Doch am Ende steht immer
die konstruktive Maßnahme und Umsetzung, die hinter den Einwänden
steckt. So fühlen sich alle zurecht ernst genommen, ohne dass faule
Kompromisse geschlossen werden.
Wir haben festgestellt, dass es oft die entscheidenden Punkte für
das IT-Projekt waren, die über unseren "Bedenkentransformator"
aufgedeckt wurden, wie wir das konstruktive Einbeziehen von Einwänden
nennen. Lamentierern und Bedenkenträgern begegnen wir inzwischen kaum
mehr.